Archiv des Autors: DRK Schenklengsfeld

15 neue Juniorhelfer in der Grundschule Landeck

Im 2. Schulhalbjahr bildete der DRK Ortsverein Schenklengsfeld 15 Kinder aus der 3. Klasse zu Juniorhelfern aus. Die Kids waren sehr motiviert und aber auch diszipliniert während der Ausbildung. Die Schüler sind geschult worden, um ihren Mitschülern z.B. bei Unfällen auf dem Pausenhof oder Wanderungen usw. zu helfen.

Pünktlich zum Schuljahresende erhielten sie noch Ihre Urkunden als Juniorhelfer und zum Highlight besuchte sie am letzten Tag ein angehender Besuchs- und Therapiehund des DRK, der ihnen auch sein Können zeigte. Als Ausbildungsteam waren Claudia Wenzel, Gudrun Ernst und Wolfgang Daube tätig.

Prüfungsmarathon Besuchs- und Therapiehundeteams

Am Wochenende fanden beim DRK Ortsverein Schenklengsfeld drei Tage lang Prüfungen für Besuchs- und Therapiehundeteams statt. Die Teams kamen bis auf ein Team, welches aus München angereist war, alle aus Hessen von verschiedenen Kreisverbänden.

Bereits am Freitagmittag reisten die ersten Teams an. An diesem Tag bestanden bereits sechs Teams die praktische Prüfung. Am Samstagmorgen warteten neun Teams gespannt auf ihren Start und auch hier konnten alle ihre Prüfungsurkunde entgegennehmen. Für den Sonntag hatten sich ebenfalls neun Teams angemeldet – um 15 Uhr hatten auch sie alle bestanden und konnten entspannt nach Hause fahren.

Als Prüferteam standen Doris Wanner (IGTH Böblingen) sowie Gudrun Ernst und Elvira Reinmüller vom Ortsverein Schenklengsfeld zur Verfügung. Der Ortsverein stellte auch die Helfer, ohne die eine Prüfung nicht möglich wäre, sei es in der Versorgung der Teilnehmer oder auch als Statist bei den verschiedenen Übungen.

Die Teilnehmer nahmen dieses Jahr an der Ausbildung zunächst mit Online-Theorieausbildung und später in Präsenz an Praxistagen. Die Prüflinge mussten sich diversen Situationen stellen. Angefangen vom Grundgehorsam, bis hin zu speziellen Aufgaben, die im Bereich der Kinderarbeit oder Seniorenarbeit vorkommen können. Die Teilnehmer hatten zuvor in der Ausbildung theoretisch und praktisch gelernt, wie man mit verschiedenen Personengruppen oder Erkrankungen umzugehen hat. Hierzu gehört z.B. auch Rollstuhletikette oder auch die Hospitation in einem Pflegeheim.

Die Theorieprüfung wurde bereits während der Präsenztage absolviert und von allen Teilnehmern mit Bravour bestanden. „Die Teilnehmer hatten sich sehr gut auf die praktische Prüfung vorbereitet. Man konnte sehen, dass die Kritikpunkte und Schwächen, die während der Ausbildung angesprochen wurden, jetzt erfreulicherweise ins Positive umgewandelt wurde“, heißt es im Nachgang. Alle 24 gemeldeten Teams haben ihre Prüfung bestanden.

Die Ausbilder freuten sich, dass nun diese Teams in Einsatz gehen können, Senioren eine Freude bereiten durch ihren Besuch, Kinder den artgerechten Umgang mit Hunden erklären und üben u.v.m.

(Quelle: osthessen-news.de)

Einmal ins JRK hineinschnuppern

Am Samstag den 08.07.2022 gab es für 16 Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ins Jugendrotkreuz Schenklengsfeld hineinzuschnuppern. Von 9 bis 15 Uhr wurden in der „Alten Schule“ viele Einblicke ins JRK ermöglicht, neben Spiel und Spaß lernten die Teilnehmenden auch etwas über die sieben Grundsätze des Roten Kreuzes. Ein Highlight für viele war das gemeinsame Schminken von Schnittwunden, um diese dann auch sachgemäß zu versorgen.

Nach einer Abschlussrunde endete schon der Schnuppertag, viele der Teilnehmenden haben Lust auf Mehr bekommen!

Ein Jahr nach dem Hochwassereinsatz: DRK Hessen fordert weitere Stärkung im Katastrophenschutz

  • Größter DRK-Einsatz seit dem zweiten Weltkrieg
  • Mehr als 1.000 Einsatzkräfte des DRK Hessen
  • Besondere Expertise bei Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser

Hessen/Rheinland-Pfalz – Ein Jahr nach dem Hochwassereinsatz im Ahrtal/Rheinland-Pfalz betont Norbert Södler – Präsident des DRK-Landesverbandes Hessen: „Der Einsatz im Ahrtal im Sommer 2021 war der größte Gesamteinsatz des DRK Hessen nach dem zweiten Weltkrieg. Alle einzelnen Einsatzaufgaben während der Flutkatastrophe im letzten Jahr haben gezeigt, wie unverzichtbar die Vorhaltung von Material und die Ausbildung unserer Ehrenamtlichen Kräfte in unseren Rotkreuz-Gemeinschaften ist. Als größte Hilfsorganisation in Hessen zählen wir angesichts dieser schrecklichen Ereignisse auf die weitere Stärkung des Katastrophenschutzes. Eine zeitgemäße Ausstattung, wie zum Beispiel geländefähige Fahrzeuge sind unverzichtbar, um Menschen in Katastrophensituationen zu helfen.“

Einsatz des DRK Hessen von Juli bis Oktober 2021 im Ahrtal

Über 1.000 freiwillige Einsatzkräfte des DRK aus ganz Hessen waren seit dem Beginn der Hochwasserkatastrophe am 15. Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Rheinland-Pfalz (RLP) vor Ort.
Das DRK Hessen hat eine hohe fachliche Expertise in der Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser. Zum 30. Oktober 2021 beendete der DRK-Landesverband Hessen e.V. nach 15 Wochen seinen Trinkwassereinsatz im Ahrtal. Ab dem 16. Juli 2021 waren nach der Hochwasserkatastrophe in der Nacht zum 15. Juli insgesamt 150 ehrenamtliche Kräfte des DRK aus Hessen mit dem Aufbau und Betrieb des Trinkwasserversorgungsnetzes im gesamten Ahrtal beschäftigt.

An – zu Spitzenzeiten – 95 Ausgabestellen konnten 2.811.100 Liter Trinkwasser (Stand: 28.10.) von den Anwohnern gezapft werden.

118-mal über alle hessischen Autobahnen

Das Versorgungsgebiet für Trinkwasser des DRK Hessen für das Ahrtal erstreckte sich übereine Gesamtlänge von 65 Kilometern. Bei der Verteilung des Trinkwassers legten die Rotkreuz-Teams mit ihren LKWs eine Strecke von mehr als 118.000 Kilometer zurück.

Während der mehr als 100 durchgehenden Einsatztage bewältigten die ehrenamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler im Ahrtal folgende Einsatzaufgaben:

  • Helikoptergestützte Luftrettung von Menschen aus lebensgefährlichen Situationen in der Akutphase des Hochwassers
  • Patiententransporte aus dem Schadensgebiet
  • Suchdienstarbeit im Schadensgebiet RLP mit Bearbeitung von 4.000 Meldungen
  • Sanitätsdienst, Verpflegung und Unterkunft für Einsatzkräfte in NRW und RLP (u.a. Bereitstellungsraum „Nürburgring“)
  • Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) mit Betrieb des PSNV-Zentrums „Eifeldorf“ und mobile Einsätze im gesamten Schadensgebiet inklusive Betreuung der eigenen Einsatzkräften
  • Aufbau und Betrieb des Trinkwasserversorgungsnetzes im gesamten Ahrtal
  • Aufbau und Versorgung von WASH-Komponenten (z.B. Duschcontainer, „Waschsalon“)
  • Aufbau des Verpflegungszentrums für 10.000 Personen. Über 900.000 Warm- und Kaltmahlzeiten und mehr als 400.000 Liter Getränke, die durch DRK-Einheiten aus dem gesamten Bundesgebiet an 25 Ausgabestellen im Raum Ahrweiler verteilt wurden. Rückbau nach sechs Betriebswochen Mitte September
  • Planung und Durchführung von Materialtransporten durch die DRK-Landesverstärkung Hessen in Fritzlar für sämtliche Einsatzbereiche und Auftraggeber wie z.B. das Land Hessen
  • Hilfsgütertransporte zwischen Berlin und Bereitstellungsraum Koblenz
  • IT-Spezialisten zur Errichtung einer Richtfunkstrecke im Ahrtal (Versorgung der Menschen mit Basis-Internet)
  • Elektriker, Logistiker und Verwaltungskräfte für den Bereitstellungsraum Koblenz

Weitere Impressionen

Mehr Eindrücke zur Arbeit des DRK im Ahrtal zeigt folgendes Video: https://www.youtube.com/watch?v=V-Ap0KLFLJg

Einen Kinogutschein für jeden Erstspender…

Unter diesem Motto steht die aktuelle Kampagne zur Gewinnung von Erstspendern des Blutspendedienstes, welche vom 01. Juli bis zum 30. September läuft.

Jede/r Erstspender/in und auch Mehrfachspender/innen, die Erstspender werben, erhalten an der Anmeldung eine Teilnahmekarte, über welche sie einen Kinogutschein der Cineplex-Gruppe zugeschickt bekommen können.

Reserviere Dir hier einen Termin bei der nächsten Blutspende in Deiner Nähe!

Ein heißes Zeltlager liegt hinter uns…

Am diesjährigen Fronleichnamswochenende war das JRK-Schenklengsfeld zu Besuch am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager, welches die Jugendfeuerwehr Bad Hersfeld Kernstadt am Sportplatz in Kalkobes (Bad Hersfeld) ausrichtete. Bei sehr sommerlichen Temperaturen hatten wir viel Spaß. So kühlten wir uns im nahe gelegene Geistalbad und im Badesee am Eisenberg ab. Auch kam es zu einer spontanen Wasserschlacht zwischen Betreuer*innen und Teilnehmenden mit selbstgebastelten Wasserbomben aus Spülschwämmen.

Natürlich bestand das lange Wochenende nicht nur aus Versuchen sich Abzukühlen, die Teilnehmenden lernten durch angebotene Workshops und die am Samstag durchgeführte Lagerolympiade viel dazu. Ein weiteres Highlight war der Festakt zum 50-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Bad Hersfeld Kernstadt. Dieser fand in der Stiftsruine statt. Da gab es nicht nur Reden zu hören, sondern wir wurden unter anderem mit guter Musik unterhalten und von einem Mentalmagier verzaubert.

Viel zu schnell ging dieses Wochenende rum, und alle waren, trotz großer Hitze und Müdigkeit, traurig, als wir unsere Zelte zusammenpacken mussten.

3. Blutspende 2022 in Schenklengsfeld

Blut ist knapp. Jede Blutspende zählt.

Die Versorgung ist aktuell nicht gesichert. Das DRK bittet dringend zur
Blutspende.

Aufgehobene Corona-Restriktionen und die damit verbundene höhere Mobilität der
Menschen innerhalb der Urlaubszeit wirken sich negativ auf die Zahl der Blutspenden aus.

Nur eine Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten helfen. Bedingt durch die kurze Haltbarkeit (Blutplättchen sind nur bis zu 4 Tage haltbar) sind Patienten auf das kontinuierliche Engagement der Blutspender/innen angewiesen.

Jede/r wird derzeit gebraucht! Das DRK bittet alle Spendewilligen sich in den nächsten
Tagen einen Termin zur Blutspende einzuplanen.

Nächster Blutspendetermin:

Mittwoch, dem 06.07.2022
von 15:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Bürgerhaus, Eisenacher Str. 35
36277 Schenklengsfeld


Hier geht es zur Terminreservierung:
terminreservierung.blutspende.de

Bitte dringend beachten:

Der Eintritt in das Spendelokal und die Blutspende ist nur mit angelegter Maske möglich. Sie erhalten eine neue Maske am Eingang.

Für alle Spendetermine gilt: Spendewillige, die Kontakt mit einer Person hatten, die positiv auf SARS CoV-2 getestet wurde, dürfen erst 10 Tage nach dem letzten Kontakt wieder Blut spenden.
Dies gilt nicht für Spender, die geboostert, frisch doppelt geimpft bzw. frisch genesen (max. 90 Tage) oder geimpft + genesen (Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung erhalten haben) sind.

Blutspende nach einer Coronainfektion:

  • Nach einer symptomatischen Coronainfektion mit Fieber beträgt die Wartezeit bis zur nächsten Spende 28 Tage nach Symptomfreiheit
  • Nach einem leichten SARS-CoV-2 Infektionsverlauf (ohne Fieber) beträgt die Wartezeit 7 Tage ab Symptomfreiheit.
  • Nach einer asymptomatischen Infektion (d.h. ohne Symptome) beträgt die Wartezeit 7 Tage ab positivem Testnachweis.

Hinweis: Spendewillige, die nur noch über Störungen des Geruchs- oder Geschmackssinns berichten können Blut spenden.

Weiterhin gelten unsere Maßnahmen zur Sicherheit.

Für Reiserückkehrer gilt folgendes:

  • Ungeimpfte Reiserückkehrer aus einem Hochrisikogebiet können aufgrund der gesetzlichen Quarantänepflicht frühestens 5 Tage nach Rückkehr mit negativem Testnachweis (Antigen-Test nicht älter als 24h oder PCR-Test nicht älter als 48h) wieder Blut spenden (Pendler sind von dieser Regelung ausgenommen).
  • Reiserückkehrer aus einem Virusvariantengebiet können aufgrund der gesetzlichen Quarantänepflicht frühestens 2 Wochen nach Rückkehr wieder Blut spenden.

Eine Übersicht der Risikogebiete finden Sie auf der Seite des RKI.

Informationen rund um die Blutspende bietet der DRK-Blutspendedienst auch über die
kostenfreie Service-Hotline 0800 – 11 949 11.